Leere Vorratskammern
Hilfe für ein Bergdorf
Im Februar 2003 reiste ich zum fünften Mal nach Kenya, diesmal in Begleitung meines Freundes Thomas. Zu Gast bei meiner Mutter, die immer sechs Monate (während des Winters) in Mombasa lebt, und ihrem Lebenspartner Justus tauchte die Idee auf nach Emali zu reisen. Die Familie von Justus lebt in diesem Bergdorf.
Rasch wurde deutlich, dass hier Hilfe nötig wäre. Die Schulkinder hatten nichts zu essen, da die Vorratskammern leer waren. Auch fehlte es an genügend Lehr- und Schulmaterial, und die Wasserzisternen waren ebenfalls sehr baufällig. Also kauften wir schwarze Farbe, um die Wandtafeln neu zu bemalen, Zement für eine Küche und ein Schulzimmer, damit der Boden in der Regenzeit trocken bleibt, sowie 340 kg Bohnen für die Schulkinder.



